Mittwoch, 4. Januar 2016 Tags: 1 Kommentare

Sport ist Mord?

Ein altes Sprichwort besagt, dass ein gesunder Geist in einem gesunden Körper wohnt. In den Zeiten, die von Hektik, Stress und Fast Food geprägt zu sein scheinen, bleibt jedoch gerade die körperliche Gesundheit häufig weitgehend auf der Strecke.

Viele Universitäten haben es sich daher zur Aufgabe gemacht, ihre Mitarbeiter und Studenten aktiv bei der Verbesserung ihrer physischen Fitness zu unterstützen und sie damit auch zweifelsohne zu mehr geistiger Leistung zu bewegen.

Sportliche Angebote und Fitnessstudios bilden in der heutigen Zeit den Kern der Freizeitangebote für Studenten an den deutschen Universitäten.
Hierbei bestehen zweifelsohne große Unterschiede zwischen den einzelnen Städten und deren Einrichtungen.

Während die eine Bildungseinrichtung mit vielen Outdoor- Sport- Aufrufen wie zum Beispiel dem gemeinschaftlichen Joggen oder Nordic- Walking lockt, glänzt die andere Einrichtung mit einem gut strukturierten Gerätepark und teilweise sogar mit einem Schwimmbad.

Die Preise für die Nutzung sind in den meisten Fällen äußerst studentenfreundlich strukturiert und lassen aus dieser Sicht keine Wünsche offen.

Doch was machen Studierende, die zwar der festen Überzeugung sind, Sport würde ihnen und ihrem Leben gut tun, sich jedoch nicht mit den vorherrschenden Angeboten an ihrer Universität anfreunden können?

Die meisten Städte verfügen über mehr oder weniger große öffentliche Fitnessstudios, die um die finanzielle Not vieler Studenten wissen und in diesem Atemzug attraktive Tarife anbieten. Gerade hier ist ein eingehender Vergleich angebracht, zumal sich hinter vielen Monatsbeiträgen eingeschränkte Nutzungszeiten oder eine mangelnde Betreuung seitens der Trainer verbirgt.
Jedoch existieren selbstverständlich auch Studios, denen das Wohl ihrer Mitglieder am Herzen liegt, auch wenn diese aufgrund ihrer Ausbildung niedrigere Beiträge als die anderen Kunden genießen.

Natürlich sollte, egal ob im Rahmen des Uni- Sports oder in der öffentlichen Einrichtung, die Konsequenz und die Freude an der Bewegung an erster Stelle stehen. Um den berühmten inneren Schweinehund zu überwinden, empfiehlt es sich, sich entweder mit anderen zum Sport zu verabreden und sich so gegenseitig bei der Erreichung der eigenen Ziele zu unterstützen oder feste Zeiten in der Woche freizuschaufeln, die für die körperliche Ertüchtigung reserviert werden.

Bildquelle: s.media - pixelio.de

1 Response to Sport ist Mord?

19. Januar 2016 01:55

Hi, ein sehr amüsanter Beitrag wie ich finde :-) Naja, AkteX ist ja auch schon eine Zeit lang her, aber es ist schon traurig zu hören das die Mädels nicht wissen was AkteX ist.

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