tag:blogger.com,1999:blog-86380644792369102432014-10-03T09:44:38.652+02:00Studenten BlogTipps und mehr für StudentenDaniel Schmitt-Haverkamphttp://www.blogger.com/profile/09188134278185459120noreply@blogger.comBlogger29125tag:blogger.com,1999:blog-8638064479236910243.post-11988281550657969972017-08-27T11:28:00.000+02:002017-08-27T11:30:54.453+02:00Nachtleben in München erkunden: die Ersti-Woche 2017<b>Wer studieren kann, kann auch feiern. So oder so ähnlich ging ja dieser Spruch... Und damit die Studium-Beginner auch wissen, wo es sich zum Weggehen lohnt, organisieren engagierte Studenten aus München die Ersti-Woche 2017.</b><br /><br />Fünf Tage lang Party machen steht auf dem Programm: vom 15. bis 19. Oktober heißt es in 13 Clubs Feiern bis die Sonne aufgeht. Damit der studentische Geldbeutel nicht ganz so strapaziert wird, gibt es für alle 13 Party-Locations ein einziges Ticket für einmalig 13 Euro - also ein schlapper Euro pro Club! Bleibt nur zu hoffen, dass auch die restlichen Getränke-Preise studentenfreundlich gestaltet werden.<br /><br /><div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://3.bp.blogspot.com/-cNMoP6j_4Ko/UhxxB-ZrFbI/AAAAAAAABRc/XjLWBnpET2s/s1600/erstiwoche.png" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"><img border="0" height="200" src="http://3.bp.blogspot.com/-cNMoP6j_4Ko/UhxxB-ZrFbI/AAAAAAAABRc/XjLWBnpET2s/s200/erstiwoche.png" width="193" /></a></div>Namhafte Münchner Adressen wie 089-Bar, Neuraum, Americanos, 8 Seasons und Co. sind mit vertreten, also in der Tat eine gute Gelegenheit, das Nachtleben der bayrischen Landeshauptstadt kennen zulernen.<br /><br />Alle Infos zu den Clubs und Tickets gibt es unter <a href="http://www.erstiwoche.com/" target="_blank">erstiwoche.com</a>Sebastiannoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-8638064479236910243.post-16000118493839779782017-02-27T10:08:00.002+01:002017-02-27T10:08:55.388+01:00Job-Messe akademika am 5. und 6. Juni in Nürnberg<b>Auch dieses Jahr lädt die Jobmesse <a href="http://www.akademika.de/" target="_blank">akademika</a>&nbsp;wieder ins Messezentrum Nürnberg und bietet Studenten und Absolventen die Chance, am&nbsp;</b><b>05. und 06. Juni 2017&nbsp;</b><b>mit zukünftigen Arbeitgebern auf Tuchfühlung zu gehen.</b><br /><br />An die 130 Unternehmen haben sich bereits für die diesjährige akademika angemeldet. Darunter Accenture, Brose, DATEV, evosoft, GfK, LEONI, Microsoft, PricewaterhouseCoopers, PUMA, Rücker, Stabilo, TÜV sowie viele <a href="http://www.akademika.de/nuernberg/die-job-messe/ausstellerverzeichnis.html" target="_blank">weitere interessante Firmen und Institutionen</a>.<br /><br />Traditionell liegen die Schwerpunkte der Messe auf Ingenieurwesen, Wirtschaftswissenschaften und IT und ist eine der größten in Süddeutschland.<br /><br />Wie immer ist die Messe für Studenten und Absolventen kostenfrei, auch die Anfahrt per Bus (z.B. von München) sowie extra Leistungen wie Karrierecoaching, Bewerbungsunterlagen- und Reputations-Check oder Bewerbungsfotos sind für die Besucher gratis. Es ist keine Anmeldung erforderlich.<br /><br /><div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><object class="BLOGGER-youtube-video" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0" data-thumbnail-src="http://0.gvt0.com/vi/LhuqCXU48UA/0.jpg" height="312" width="550"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/LhuqCXU48UA&fs=1&source=uds" /><param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><embed width="550" height="312" src="http://www.youtube.com/v/LhuqCXU48UA&fs=1&source=uds" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true"></embed></object></div><br />Alle Infos zu der Veranstaltung auf <a href="http://www.akademika.de/nuernberg.html" target="_blank">akademika.de/nuernberg</a>Sebastiannoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-8638064479236910243.post-61114721590300891502017-02-25T17:44:00.000+01:002017-02-25T17:44:21.765+01:00Befragung Studentisches Wohnen<br /><b>Die TU Dresden führt im Rahmen mehrerer Masterarbeiten eine Befragung zum Studentischen Wohnen in Deutschland 2017 durch. Gegenstand der Untersuchung ist die Bestimmung der künftigen Wohnungsnachfrage durch Studierende, die Analyse der Struktur der Wohnungsnachfrage (Wohnformen, Wohnlagen, Mietbelastung, Umzugsmobilität, zukünftige Entwicklung) und eine Erfassung der Angebotsstruktur für studentisches Wohnen.</b><br /><div><br /></div><br />Das Ziel ist es, einen besseren Überblick über ablaufende Prozesse zu erhalten, um dauerhaft bezahlbaren Mietraum für Studierende bereit stellen zu können. Aufgrund des Umfangs und der Komplexität der Erhebung wird die Untersuchung durch CBRE GmbH (Immobiliendienstleister) unterstützt.<br /><br />Die Befragung dauert maximal 15 Minuten und ist natürlich freiwillig sowie anonym. Unter folgendem Link kann bis zum 18.03.2017 teilgenommen werden:<br /><br /><b><a href="https://www.soscisurvey.de/studwohnen/" target="_blank">Befragung Studentisch Wohnen</a></b>Sebastiannoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-8638064479236910243.post-88327348210293438252017-02-18T10:34:00.001+01:002017-02-18T10:38:39.275+01:00Office 2017 für weniger als 69 Euro<table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"><tbody><tr><td style="text-align: center;"><a href="http://office.microsoft.com/de-de/university/office-university-suite-FX102918415.aspx" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;" target="_blank"><img border="0" height="163" src="http://2.bp.blogspot.com/-t49eE0NFhC4/USH0yGjxXoI/AAAAAAAAAtA/9gEW0J_yZnA/s200/office2017.JPG" width="200" /></a></td></tr><tr><td class="tr-caption" style="text-align: center;">Screenshot <a href="http://office.microsoft.com/de-de/university/office-university-suite-FX102918415.aspx" target="_blank">Office 365 University</a></td></tr></tbody></table><br />Ende Januar diesen Jahres brachte Microsoft seine neueste Office-Suite auf den Markt und bietet auch dieses Mal wieder durchaus faire Preise für immatrikulierte Studenten. Kein Wunder, nimmt die Konkurrenz durch Google Docs und kostenlosen Office-Programmen stetig zu.<br /><br /><br /><h3>Office-Paket mit Zusatznutzen</h3><br />Da sich Microsoft vor geraumer Zeit <a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/netzwirtschaft/internettelefonie-microsoft-kauft-skype-fuer-8-5-milliarden-dollar-1643292.html" target="_blank">für schlappe 8,5 Milliarden US-Dollar</a> den führenden Messenger Skype einverleibt hat, schnürt der Software-Riese aus Redmond ein attraktives Paket, um gegen die kostenlose Konkurrenz zu bestehen:<br /><br /><ul><li>Für <a href="http://lb.hardwareversand.de/articledetail.jsp?aid=73931&amp;agid=187&amp;pvid=4ns1lkjtt_hdb9exmf" target="_blank">weniger als einmalig 69 Euro</a> gibt es ein 4-Jahres Abonnement, bei dem <a href="http://office.microsoft.com/de-de/products/haufig-gestellte-fragen-zu-office-FX102926087.aspx" target="_blank">monatlich 60 Skype-Minuten ins Festnetz von 40 Länder</a> oben drauf gepackt werden.</li><li>Des Weiteren wird Microsofts Cloud-Lösung SkyDrive um kostenfreie 20 GB erweitert, somit stehen standardmäßig 27 GB immer online zur Verfügung.</li></ul><br /><br /><h3>Nachteile</h3>Nun soll der Artikel nicht in eine Lobhuldigung ausarten, Kritik gibt es natürlich auch:<br /><br /><ul><li>Microsoft erlaubt „nur“ die Installation auf 2 PC’s (z.B. Notebook und stationärem PC), für die meisten Studenten sollte das ausreichen, aber wohl nicht für alle.</li><li>Office Apps: die volle Unterstützung für mobiles Arbeiten gibt es nur für - oh Wunder - Windows Phone 7 und 8, die anderen Betriebssysteme bleiben beschnitten.</li><li>Nur SkyDrive: Microsoft fördert natürlich nur den eigenen Dienst. Wer bereits Dropbox oder Google Drive nutzt, muss umsatteln bzw. die Zweitlösung installieren.</li><li>Skype-Anrufe in Deutschland nur ins Festnetz, Handynummern bleiben außen vor</li><li>Vier Jahre: 69 Euro ist zwar günstig, jedoch gilt das Angebot nur vier Jahre; dann kann das Office nur noch genutzt werden, wer verlängert und somit wieder zahlt.</li><li>Kein physischer Datenträger, aber Versandkosten bei Bestellung. Wer das Office 2017 direkt bei Microsoft kauft, zahlt 79 Euro und kann es runterladen. Bei der 69-Euro-Variante über Online-Händler fallen irrwitziger-weise Versandkosten in Höhe von knapp fünf Euro an (im Preis von uns schon eingerechnet). Das könnte man besser lösen.</li></ul><br /><br /><h3>Fazit</h3><br />Mit dem Abonnement-Modell geht Microsoft einen neuen Schritt im Refinanzieren seiner Office-Suite. Durch die attraktive Preisgestaltung für Studenten zusammen mit den Skype-Freiminuten ist das Angebot jedoch mehr als fair.<br />Vier Jahre sind eine lange Zeit, wer weiß, wo bis dahin Google Docs und Co. stehen. Nach wie vor ist die Office-Lösung aus Redmond das Non-Plus-Ultra in der Dokumentenverarbeitung in Sachen Funktionsumfang und Benutzerfreundlichkeit.<br />Für 69 Euro: uneingeschränkte Empfehlung.Sebastiannoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-8638064479236910243.post-10239788426791879282017-02-12T11:47:00.000+01:002017-02-12T11:47:20.702+01:00Gastartikel: Fremdsprachen per Fernstudium öffnen Türen in andere Länder<br /><table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"><tbody><tr><td style="text-align: center;"><a href="http://3.bp.blogspot.com/-7K4U7ACkQqU/URocon6TTZI/AAAAAAAAAoQ/5X3RKbfNpf4/s1600/Fernschulen+auf+fernstudiuminfo.net.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"><img alt="" border="0" height="213" src="http://3.bp.blogspot.com/-7K4U7ACkQqU/URocon6TTZI/AAAAAAAAAoQ/5X3RKbfNpf4/s320/Fernschulen+auf+fernstudiuminfo.net.jpg" title="Fernschulen auf fernstudiuminfo.net" width="320" /></a></td></tr><tr><td class="tr-caption" style="text-align: center;">© contrastwerkstatt - Fotolia.com</td></tr></tbody></table>Der deutsche Arbeitsmarkt ist hart umkämpft, wenn man den Medien glaubt. Obwohl hin und wieder von einer Entspannung die Rede ist, sind kompetente Mitarbeiter ebenso stark umworben wie attraktive Arbeitsplätze - denn kurzfristige Verträge, scheiternde Tarifverhandlungen und immer höhere Lebenshaltungskosten sorgen für Unsicherheit auf beiden Seiten. Gut, wenn man da als Arbeitnehmer konkurrenzfähig bleibt.<br /><br /><h3>Ein Auslandsdienst als Bereicherung</h3><br />Wenn der heimische Arbeitsvertrag ausläuft, der Job langweilig wird oder die Kollegen unangenehm sind, kann ein befristeter Dienst im Ausland die Lösung sein. Arbeitnehmer, die sich dafür interessieren, sollten sich zuerst einmal informieren, in welchen Ländern die eigene Firma Niederlassungen unterhält, und sich Gedanken machen, welches Land für sie und ihre Familie in Frage kommt. Es ist von Vorteil, wenn man die Landessprache beherrscht und vielleicht sogar schon einmal dort im Urlaub war. Wer sich profilieren will, der arbeitet sich in die Strukturen der Niederlassung ein und knüpft erste Kontakte vom alten Arbeitsplatz aus. Gespräche mit dem eigenen Chef und der Personalabteilung sowie dem Chef der ausländischen Niederlassung können aufgenommen werden. Der <a href="http://www.forsoft.de/2015/12/tipps-und-news-zum-studium.html">Arbeitsvertrag</a> sollte auf jeden Fall mit der deutschen Firma abgeschlossen werden und zeitlich befristet sein, sonst ist die Rückkehr nach Deutschland und auf den deutschen Arbeitsmarkt ungewiss.<br /><br /><h3>Sprache lernen für den Auslandsdienst</h3><br />Es gibt unzählige Fernstudien, die willige Arbeitnehmer für den Auslandsdienst fit machen. Sprachstudien gehören dazu - nahezu jede Sprachschule vor Ort (Berlitz, Inlingua, Eurolingua und andere) bieten Sprachkurse nach Feierabend, am Wochenende und im Urlaub an. Ein Studium von zu Hause aus und in freier Zeiteinteilung ermöglichen beispielsweise <a href="http://fernstudiuminfo.net/fernschulen/" target="_blank">Fernschulen wie ILS, AKAD, SGD</a>. Es ist nicht einfach, neben einem Vollzeitjob zu studieren - aber es lohnt sich. Die Kosten können steuerrechtlich geltend gemacht werden, ein Teil wird in vielen Fällen von der Firma übernommen, und für Menschen, die unter ein bestimmtes jährliches Einkommen fallen, gibt es die sogenannte Bildungsprämie - staatlich finanzierte Fortbildung für Angestellte und Arbeiter, sozusagen.<br /><br />Aber nicht nur Sprachstudien sind attraktiv, um sich auf einen Auslandsaufenthalt vorzubereiten. Wer in technischen Berufen tätig ist und sich für eine Bürotätigkeit qualifizieren will, der kann einen B. Sc. in einem volks- oder betriebswirtschaftlich orientierten Studiengang erwerben. Der B. Sc. (Bachelor of Science) ist die Vorstufe zum MBA (Master of Business Administration) und M. Sc. (Master of Science), akademische Titel, die für eine höhere Laufbahn im Bürodienst unabdingbar sind. Studiengänge wie Logistik, Marketing, Betriebswirtschaftslehre, Buchhaltung, Management und andere sind eine sinnvolle Ergänzung in technischen Berufen, denn Mitarbeiter, die sich sowohl in den Werkhallen als auch im Büro auskennen, sind vielfältig einsetzbar und gelten als kompetent, da sie ein Stück über den Tellerrand schauen.<br /><br /><h3>Der Ehepartner und die Kindern</h3><br />Wer wegen Ehepartner und Kindern Skrupel hat, ins Ausland zu gehen, dem sei gesagt, dass dies in den meisten Fällen nicht nötig ist. Nahezu weltweit gibt es deutsche und internationale Schulen und Kindergärten, die auch in der Mitte des Schuljahres den Nachwuchs aufnehmen. Für <a href="http://www.forsoft.de/2016/01/studieren-mit-kind-so-klappts.html">Kinder</a> ist ein temporärer Auslandsaufenthalt (begrenzt auf wenige Jahre) eine Bereicherung und ein großes Abenteuer, vorausgesetzt, sie kommen aus einem stabilen familiären Umfeld. Häufig zahlt die Firma auch die Übersiedlung der Familie, so dass der finanzielle Aspekt ebenfalls kein Problem darstellt. Und wenn der Ehepartner/die Ehepartnerin im Ausland einem Beruf nachgehen möchte - warum nicht? Auch hier sei auf Fernstudien und Sprachschulen verwiesen, denn in den meisten Fällen ist eine wenigstens ansatzweise Kenntnis der Landessprache vonnöten. Wer sprachlich nicht ganz unbegabt ist, der kann sich bei Sprachschulen weltweit als Deutschlehrer/-in in der Kinder- und Erwachsenenbildung betätigen. Diese stundenweisen Tätigkeiten sind in der Regel sehr gut bezahlt, setzen allerdings die Meldung als Freiberufler voraus. Man sollte sich im Ausland einen Steuerberater leisten oder sich sehr gut in der jeweiligen Gesetzgebung auskennen, um böse Überraschungen zu vermeiden - das ist in Deutschland jedoch nicht anders. Ein Studium DaF (Deutsch als Fremdsprache) über das <a href="http://www.goethe.de/ges/spa/dos/daf/deindex.htm" target="_blank">Goethe-Institut</a> ist als Fernstudium möglich und weltweit anerkannt, denn das Goethe-Institut stellt keine akademischen Titel aus, sondern ein hauseigenen Zertifikat, das zur Lehre in allen Goethe-Instituten weltweit sowie an vielen öffentlichen Schulen berechtigt. Ein zeitlich begrenzter Auslandsaufenthalt ist etwas, wovon nicht nur die Karriere des Hauptverdieners profitiert, sondern die ganze Familie.<br /><br /><br /><div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://4.bp.blogspot.com/-yx38hQc4Ym4/URocJWv6rZI/AAAAAAAAAoI/ZvBajxyXpF0/s1600/Tom+Sperner_fernstudiuminfo.net.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img alt="" border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/-yx38hQc4Ym4/URocJWv6rZI/AAAAAAAAAoI/ZvBajxyXpF0/s1600/Tom+Sperner_fernstudiuminfo.net.jpg" title="Tom Sperner von Fernstudiuminfo.net" /></a></div><a href="http://www.xing.com/profile/Tom_Sperner" target="_blank">Tom Sperner</a> studiert im 5. Semester Betriebswirtschaftslehre an der HTW Berlin und hat sich auf die Fachrichtungen Marketing sowie Umweltmanagement spezialisiert. Parallel zu seinem Bachelorstudium beschäftigt sich der gelernte Hotelfachmann mit den zahlreichen Facetten des Online-Marketings &nbsp;und betreibt das <a href="http://fernstudiuminfo.net/" target="_blank">Informationsportal Fernstudiuminfo.net</a>.<br /><div><br /></div>Sebastiannoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-8638064479236910243.post-49971955856653521432017-01-17T19:47:00.004+01:002017-01-17T19:50:42.374+01:00Engineering Failure - Youtube Video<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;">Vor allem für die Studenten der Hochschulen wohl gerade höchst aktuell:&nbsp;</div><div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><object class="BLOGGER-youtube-video" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0" data-thumbnail-src="http://1.gvt0.com/vi/PWoBRVO9PDE/0.jpg" height="315" style="clear: left; float: left;" width="320"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/PWoBRVO9PDE&fs=1&source=uds" /><param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><embed width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/v/PWoBRVO9PDE&fs=1&source=uds" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true"></embed></object></div><br />Sebastiannoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-8638064479236910243.post-16218626705482191482016-12-18T09:03:00.001+01:002016-12-18T09:03:56.380+01:00Mit Studiengängen der ISA21 auf der Überholspur <h3>Mit Studiengängen der ISA21 auf der Überholspur </h3>Die ISA 21 ist eine private und internationale Studienakademie, welche sich auf die Themenbereiche Angewandte Medien und Business Management spezialisiert hat. Dabei legt die ISA21 gesteigerten Wert darauf, dass die Studierenden schon möglichst früh an das selbstständige Arbeiten gewöhnt werden.<br /><br /><h3>Merkmale der ISA21</h3>So ist es zum Beispiel ein Standard, dass, wenn man <a href="http://www.isa21.de/digital-design-studium" target="_blank">bei der Internationalen Studienakademie Grafik Design studieren</a> möchte, dies in sehr kleinen Seminargruppen tut, in denen maximal sechzehn Teilnehmer sitzen. Unterrichtet wird man von Dozenten aus Wirtschaft und Wissenschaft, die auf ihrem Fachgebiet einen ausgezeichneten Ruf haben.<br />Da Auslandserfahrung im Zuge der Globalisierung immer wichtiger wird, haben Studierende der ISA21 nicht nur die Möglichkeit sich für ein optionales Auslandsemester zu entscheiden, sondern auch internationalen Fachtagungen und Konferenzen teilzunehmen. Doch auch wer in Deutschland bleiben möchte, kann als Studierender der ISA21 von ausgezeichneten Kooperationen profitieren.<br />Außerdem werden hier viele Projekte erarbeitet und durchgeführt, so dass das Studium sehr praxisorientiert ist. Neben einer exzellenten theoretischen Ausbildung kommen die Studierenden also auch in Studiengruppen bei der Projektarbeit immer wieder in Kontakt mit der Praxis. Das Zusammenspiel dieser beiden Komponenten zeigt sich mitverantwortlich für ein erfolgreiches Absolvieren des Studiums.<br /><br /><h3>Welchen Studienabschluss man an der ISA21 erwirbt</h3>Das gesamte Studium an der ISA21 findet unter Aufsicht der Hochschule Mittweida statt. Dabei befinden sich die Studierenden die ersten vier Semester lediglich unter Aufsicht dieser Hochschule, während die Semester fünf und sechs direkt an der Hochschule absolviert werden.<br />Das heißt, das Studium ist in eine Akademie- und eine Hochschulphase gegliedert. Während der Hochschulphase gehen die Studierenden auch in das drei Monate umfassende studienbegleitende Praktikum und schreiben zum Schluss ihre Bachelorarbeit. Man verfügt dann über den international anerkannten Abschluss Bachelor of Arts, welcher modularisiert und akkreditiert ist. Mit diesem Studienabschluss, entsprechend den neuesten europäischen Standards, stehen einem alle Türen in ganz Europa offen. <br />Daniel Schmitt-Haverkamphttp://www.blogger.com/profile/09188134278185459120noreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-8638064479236910243.post-10022999439031941672016-10-03T17:44:00.001+02:002017-08-27T11:15:27.913+02:00Studentisch wohnenDas Abitur ist vorbei, das Studium winkt. Damit verbunden geht oft ein Wohnungswechsel her: weg von Hotel Mama, rein in ein bisschen mehr Selbständigkeit.<br /><br />&nbsp;Dass Studentenwohnungen nicht gerade vor Platz strotzen, ist allgemein bekannt. Darum gilt es, die oft weniger als 30 Quadratmeter Raum sinnvoll zu befüllen. Gerade die, die auch gerne mal kochen wollen, empfehlen sich daher sogenannte <a href="http://www.billiger.de/show/kategorie/103056" target="_blank">Pantry Küchen</a>, die auf kleinsten Raum viel Stauraum, Funktionalität und schickes Design vereinen. Dazu natürlich für die chronisch klamme Studentenkasse im erschwinglichen Bereich.<br />Doch was genau ist notwendig, um Nudeln zu kochen oder ein Drei-Gänge Menü für die bessere Hälfte zu bereiten?<br /><br /><div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://3.bp.blogspot.com/-8tzS7go6d2Y/UGxcu8WrfLI/AAAAAAAAASY/Jk0x152HSiA/s1600/kochen.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-8tzS7go6d2Y/UGxcu8WrfLI/AAAAAAAAASY/Jk0x152HSiA/s1600/kochen.jpg" /></a></div><br /><br />- Kochplatten: mindestens zwei Stück, sonst wird das, was allgemeinhin unter "Kochen" verstanden wird, zur Farce<br />Meister des Multitaskings: wer mit normalen Kochbüchern nicht zurecht kommt, dem sei <a href="http://www.kochenfueringenieure.de/home/Buchpreview.html" target="_blank">das Kochbuch für Ingenieure</a> wärmstens empfohlen!<br /><br /><br /><br />- Großer Kühlschrank: Bier will schließlich gekühlt werden! Außerdem sollen noch Utensilien wie Fleisch, Schokolade, Cola, Wodka, Gemüse (Scherz) und Soßen rein<br /><br /><br /><br />- Mehrere Schränke: Ja, auch die braucht man. Reinigungsmittel neben Essig und Öl machen sich einfach nicht gut, vor allem, wenn nächtliche Kochaktionen nach dem Weggehen stattfinden...<br /><br />Sebastiannoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-8638064479236910243.post-17126843223293238452016-09-30T14:43:00.000+02:002016-09-30T14:43:34.723+02:00Studiengebühren und ihre Verwaltung<b>Hamburg hat es gerade abgeschafft, Niedersachsen hat es nach wie vor und Bayern sowieso: die Studiengebühren für das Erststudium.</b><br /><div>Zwischen 400 und 500 Euro müssen in Bayern pro Semester an die Staatskasse überwiesen werden, damit der Student ordentlich immatrikuliert ist und lernen darf. Ob das fair, sozial gerecht und notwendig ist, sei mal dahin gestellt. Heute geht es vor allem um die Frage, wie diese Studiengebühren verwaltet und verwendet werden.</div><div><br /></div><div>Die ca. 500 Euro, die jedes Semester von fast jedem Studenten abgezwackt werden, dienen offiziell zur Verbesserung der Studienbedingungen. Professoren erklärten uns einmal in gemütlicher Runde, dass mit diesem Posten Einkäufe (neue Maschinen und Geräte, welche für die praktische Ausbildung durchaus sinnvoll und notwendig sind) damit wesentlich einfacher und schneller getätigt werden können. Also an sich ein Plus - wir profitieren davon.</div><div>Unsere Bildungseinrichtung handhabt das so, andere wiederum horten das Geld lieber, für schlechte Zeiten oder so. Immerhin häuften sich dieses Jahr die Berichte über Hochschulen und Universitäten, die angeblich gar nicht wüssten, wohin mit den vielen Studiengebühren, daher seien sie überflüssig und gehören abgeschafft.</div><div><br /></div><div><br /></div><h3>Lieber zu viel als zu wenig...</h3><div><br /></div><table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"><tbody><tr><td style="text-align: center;"><a href="http://2.bp.blogspot.com/-0fU_8W9KTfw/UGg-M9HD9_I/AAAAAAAAASI/WmmRLvz3mGM/s1600/Geld.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"><img border="0" height="150" src="http://2.bp.blogspot.com/-0fU_8W9KTfw/UGg-M9HD9_I/AAAAAAAAASI/WmmRLvz3mGM/s200/Geld.jpg" width="200" /></a></td></tr><tr><td class="tr-caption" style="text-align: center;">Es geht doch eigentlich immer nur <br />um das Eine: Geld</td></tr></tbody></table><div>Da dies in zwei der 16 Bundesländern jedoch noch nicht der Fall ist, müssen die Gelder eingetrieben werden. Bei uns gibt es hierfür zwei Verfahren: man überweist es bis zu einem bestimmten Stichtag oder erteilt eine Einzugsermächtigung. Beides ist eine schlechte Option und am Ende ist man irgendwie immer der Dumme. Zumindest ging es einigen von uns dieses Semester so: das 22 wöchige Praktikum stand an, ein Bestandteil des Studiums und regulär zu absolvieren im 5. Semester. Also das Vierte im Sommer abgeschlossen, Praktikumsvertrag in der Hochschule eingereicht, und unterschrieben zurückbekommen.</div><div>Dann ist man eigentlich von den Studiengebühren für das 5. Semester befreit. Eigentlich. Denn die Verwaltung scheint damit zum Teil ein wenig überfordert:</div><div><br /></div><div><b>Option a)</b></div><div>Die Überweisung. Studentenwerksbeitrag (zweistelliger Betrag) überwiesen, der Rest ist nicht notwendig. Fazit: Exmatrikulation. So ergangen meinem&nbsp;Kommilitonen, der wirklich frühzeitig alle Formalien erledigte. Ein Anruf brachte nur wenig Klarheit: nein, es sei kein Praktikumsvertrag hier und da nicht die volle Summe überwiesen wurde, gab es per Post die Exmatrikulation. Später stellte sich heraus: Fehler auf Seiten der Verwaltung, alles ordentlich und richtig bezahlt, passt schon.</div><div><br /></div><div><b>Option b)</b></div><div>Der Lastschrifteinzug. Ermächtigung <strike>wurde</strike> musste gegeben werden, als noch kein Vertrag vorlag. Macht nix, wenn ich den unterschrieben Vertrag im August zurückbekommen, werden die das bis Ende September schon anders eingetragen haben. Nicht. Der Blick aufs Konto verrät: ein gemütlicher dreistelliger Betrag weniger drauf. Es wurden die vollen Studiengebühren abgebucht. Trotz des bei der Verwaltung vorliegenden Vertrags. Ein Anruf brachte Klarheit: nein, man sei nicht als Praktikant geführt, aber man kann ja mal im Ordner nachsehen, ob nicht doch ein Vertrag abgegeben wurde. <i>Oh, tatsächlich... ja, wird geändert</i>.</div><div>Rückerstattung des Geldes? Jaaa... so in ca. 3 Wochen.&nbsp;</div><div>DREI Wochen! Egal, als Student hat mans ja. Da ist man auf die paar Euro nicht angewiesen.</div><div><br /></div><div><br /></div><h4>Unbürokratisch? Nö.</h4><div><br /></div><div>Jetzt mal ernsthaft: warum wird in der Verwaltung nur stur nach Plan gearbeitet, statt mal das Hirn einzuschalten: <i>mh, der ist jetzt eigentlich im Praxissemester, hat auch nur den Betrag dafür überwiesen - dann exmatrikulieren wir ihn mal</i> (siehe Option a).&nbsp;</div><div>Oder: <i>mh, dem wurden mehrere hundert Euro zu viel abgebucht, das müssen wir rückgängig machen. Dauert halt paar Wochen</i>.</div><div><br /></div><div>Ein bisschen mehr Augenmaß würde ich mir hier wünschen. Danke.</div>Sebastiannoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-8638064479236910243.post-39980800891153245972016-09-17T17:15:00.000+02:002016-09-17T17:16:07.578+02:00Arbeit als Personalmanager<br /><b>Bereits während des Studiums sollten sich Studenten darüber im Klaren werden, welche berufliche Laufbahn sie nach dem Abschluss einschlagen werden. Die Angebotspalette für mögliche Berufe ist lang und die Auswahl fällt den meisten schwer. Sehr gefragt ist unter anderem auch ein Job im Personalmanagement. Dabei ist nicht jeder für eine solche Anstellung geeignet und es werden bestimmte Anforderungen an die Bewerber gestellt.</b><br /><br /><h3>Welche Voraussetzungen Bewerber mitbringen&nbsp;müssen</h3><br />Wer sich für einen Job im Personalwesen interessiert, kommt ohne ein abgeschlossenes Studium meist nicht sehr weit. Da gerade dieser Berufszweig sehr akademisiert ist, werden kaum Bewerber ohne entsprechende Vorkenntnisse eingestellt. Meist ist auch der direkte Einstieg in eine gehobene Position nicht ohne die entsprechende Berufserfahrung möglich. Dies bedeutet, dass die Bewerber sich als Sachbearbeiter oder als Trainee bis zur gewünschten Position hocharbeiten und sich so die notwendigen Kenntnisse auch praktisch aneignen. Auch Praktika während des Studiums können bereits ein Schlüssel für den Einstieg sein, besonders als Quereinsteiger.<br /><br />Doch die Hardskills sind nicht alles, was einen Einstieg in eine solche Position erfordern. Ebenso sind Softskills wie Durchsetzungsvermögen, Kommunikations- und Kritikfähigkeit, Menschenkenntnis aber auch Überzeugungskraft notwendig. Die richtige Mischung macht es auch in diesem Fall aus. Denn vor allem der Wechsel zwischen Angestelltem und Vorgesetzten erfordert es immer, sich auf die neue Situation einstellen zu können. Dies gilt auch für Bewerbungsgespräche, denn keines verläuft nach Schema F. Daher ist auch eine gute Anpassungsfähigkeit von den Bewerbern gefragt.<br /><br /><h3>Chancen als Quereinsteiger</h3><br />Das stark akademisierte Gebiet des Personalmanagements bietet auch für Nicht-BWL-Absolventen die Möglichkeit zum Einstieg. Gerade auch andere Studienrichtungen finden sich hier wieder. In diesem Fall ist es allerdings so, dass vor dem Abschluss möglichst viele Zusatzqualifikationen erworben werden sollten, vor allem im kaufmännischen Bereich. Auch Praktika eignen sich für Quereinsteiger als Einstiegsmöglichkeit. Gerade, da der Personalmarkt verstärkt für private Arbeitsvermittler freigemacht wurde, ergeben sich hier immer wieder Chancen.<br /><br /><h3>Die Aufgaben als Personalmanager</h3><br />Zu den täglichen Aufgaben als Personalmanager zählt nicht nur die Personalauswahl selbst. Hier kommt das Stichwort <a href="http://www.he-roes.de/" target="_blank">Bewerbermanagement</a> zum Tragen, denn das Aufgabengebiet ist hier sehr umfangreich. So müssen die entsprechenden Strategien zur Personalgewinnung durchdacht und umgesetzt werden. Auch die Kandidatensichtung sowie die Aufnahme in einen Bewerberpool fallen hierunter. Die Gehaltsfragen sowie die Entwicklung des eigenen Personalstammes will ebenfalls sorgfältig geplant werden. Um auch immer auf dem aktuellsten Stand in Sachen Rechte und Vorschriften zu sein, ist zudem eine stetige Weiterbildung unumgänglich.<br /><br />Bei privaten Arbeitsvermittlern kommt meist noch die Koordination der Mitarbeiter hinzu. Diese müssen an die unterschiedlichen Einsatzorte delegiert werden und dies oftmals über mehrere Monate hinweg. Zudem gehört in diesem Bereich auch die Akquise, da die Kundenneugewinnung für einen funktionierenden Betrieb unerlässlich ist.<br /><br />Ohne Studium ist der Einstieg ins Personalwesen heutzutage kaum mehr möglich. Neben einem guten Abschluss zählen jedoch vor allem auch andere Skills, um in einer solchen Position auch entsprechend zu wirken. Dabei gibt es gerade durch private Arbeitsvermittler auch Chancen für Quereinsteiger. Wichtig ist, dass der Wille zur stetigen Weiterbildung auch nach dem Studienabschluss vorhanden ist, um den hohen Anforderungen auch gerecht werden zu können.<br /><br />Sebastiannoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-8638064479236910243.post-54798158612601569162016-07-10T19:36:00.000+02:002016-07-10T19:36:00.347+02:00Master Fernstudium für akademischen Abschluss<br /><span style="background-color: white;">Durch einen akademischen Abschluss versprechen sich heute viele Menschen bessere Berufs- und Karrierechancen. Sicherlich nicht absolut grundlos, denn die Ansprüche in der Arbeitswelt sind gestiegen - und sie steigen weiterhin. Zudem wird aber auch immer wieder und immer häufiger händeringend nach Akademikern gesucht. Es lohnt sich also, einen akademischen Abschluss vorweisen zu können. Nicht jeder findet jedoch die Zeit, einen solchen zu machen oder nachzuholen. Die Lösung heißt hier eindeutig <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fernuniversit%C3%A4t" target="_blank">Fernuniversität</a>.</span><br /><span style="background-color: white;"><br /></span><br /><b>Master-Fernstudium: die flexible Alternative</b><br /><br />Master Fernstudiengänge haben ungemein viele Vorteile. Nicht nur, weil sie zeitlich sehr unabhängig machen und mehr oder weniger fast alle Menschen ansprechen, die sich ein normales Studium aus zeitlichen Gründen nicht mehr antun können und wollen. Denn heutige Master Fernstudiengänge rücken internationale Standards in ein komplett anderes Licht. Das bedeutet vor allem, dass Akademiker mittlerweile nicht mehr nur an Deutschland gebunden sind, wenn es um die Jobsuche geht. "Schuld" ist erfreulicherweise die Bolognareform, die den Master-Studiengang auch für Fernstudiengänge greifbar machte. Und Tag für Tag nutzen zahlreiche Interessierte die neuen Möglichkeiten, die sich mit diesen ergeben. <a href="http://www.duw-berlin.de/de/beratung/fernstudium/fernstudium-mba.html" target="_blank">Per Fernstudium in Berlin zum Master of Business Administration</a> und weiterführende Informationen dazu kann man schnell und einfach bei der Deutschen Universität für Weiterbildung in Erfahrung bringen.<br /><br /><b>Innovatives Studienmodell für Berufstätige</b><br /><br />Fernstudiengänge sind dabei bekanntlich besonders beliebt bei Berufstätigen und bei Quereinsteigern. Sprich: bei allen Interessierten, die noch andere Verpflichtungen wahrnehmen müssen und sich daher nicht auf ein normales Studium einlassen können. Genau das macht sich aber auch am speziellen Studienmodell des Master-Fernstudienganges bemerkbar. Denn dieses ist bis ins kleinste Detail genau auf die Flexibilität zugeschnitten, die ein Fernstudium ausmacht. Schließlich muss dieses stets voll und ganz mit dem alltäglichen Leben und seinen anderwärtigen Verpflichtungen in Einklang gebracht werden und harmonieren. Durchschnittlich dauert ein Master-Fernstudium übrigens rund 24-Monate sowie 18 notwendige Präsenztage, wobei die Studienzeit komplett frei einteilbar ist.<br /><br /><b>Fernstudium oder normales Studium?</b><br /><br />Ein Master-Fernstudium ist die perfekte Möglichkeit, um Beruf und Studium perfekt aufeinander abzustimmen und beides zu verbinden. Ähnlich sieht es mit anderen Verpflichtungen im Leben und Alltag aus, die sonst eher gegen ein Studium sprechen würden. Nichts von beidem muss also beim Master Fernstudium zurückstehen - man muss sich als Studierender nur gut organisieren. Allerdings muss einem auch bewusst sein und bleiben, dass der Erfolg stets an der eigenen Selbstdisziplin hängt. Denn auch hier ist Einsatz gefragt.<br /><div><br /></div>Sebastiannoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-8638064479236910243.post-89574384012770480272016-06-18T10:58:00.000+02:002016-06-18T11:00:34.602+02:00Daddeln zwischen der PrüfungsvorbereitungBei den Fachhochschulen geht es schon wieder in die finale Phase des Sommersemesters: in ca. 2 Wochen beginnen die Prüfungen und für viele heißt das bereits: weniger Party, mehr lernen.<br />Doch keiner mag zig Stunden durchzulernen, sondern braucht auch mal Abwechslung fürs Hirn.<br />So schafft ein mancher während der Prüfungsvorbereitung schon eine ganze Staffel von "<a href="http://www.serienjunkies.de/how-i-met-your-mother/alle-serien-staffeln.html" target="_blank">How I Met Your Mother</a>" oder spielt bei dem schönen Wetter auf dem Balkon oder am Weiher so manches&nbsp;<a href="http://www.billiger.de/show/kategorie/8879" target="_blank">Nintendeo DS Spiel</a>&nbsp;von Anfang bis Ende durch.<br />Nur nach einer Folge oder einem Spiel heißt es dann wieder: zurück an den Schreibtisch und lernen!<br /><br />Aber auch sonst findet sich in der Vorbereitungsphase so viel Zeit für Zimmer aufräumen, abspülen, endlich mal den Kleiderschrank ausmisten, Einkaufen und und und...Sebastiannoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-8638064479236910243.post-5107675960974763402016-03-16T11:47:00.001+01:002016-03-16T11:47:45.101+01:00Gegen die schleichende SozialschereDie Kluft zwischen arm und reich, trotz vieler Bemühungen, diese Entwicklung zu stoppen, wird sie in Deutschland immer größer. Wenn die Studenten von heute alles richtig machen, sollten sie sich später im Berufsleben zu den Besserverdienern zählen können und dem -heute leider schleichend zurückgehenden- Mittelstand angehören.<br />Trotzdem sollten Studenten schon jetzt aktuelle Entwicklungen genau beobachten, kritisch hinterfragen und im Idealfall auch dagegen protestieren. Ganz gleich ob aktuell die Masse bewegenden <a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/konvergenz-konsistenz-inkontinenz-die-deutsche-content-allianz/" target="_blank">ACTA-Proteste</a>, der Streit um die <a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/streit-ueber-euro-beschaeftigung-protest-gegen-minijobs-1.1310268" target="_blank">Ausbeutung mit den 400 Euro Minijobs</a> oder - eher subtil - <a href="http://www.rebellenkinder.net/die-stromnetzentgeltverordnung-ein-fall-fur-den-verbraucherschutz/2564/" target="_blank">politische Entscheidungen, die Unternehmen helfen</a>, die Bürger aber von Gering- bis Gutverdiener zur Kasse bitten. Denn dies sind die Entwicklungen, die es den Leistungsträgern von morgen nicht leichter machen werden, ihr hart verdientes Geld einer sinnvollen Investition zuzuordnen.<br />Teilt eure Meinungen den anderen mit und engagiert euch!Sebastiannoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-8638064479236910243.post-16492963421764606352016-03-15T20:16:00.003+01:002016-03-15T20:19:11.892+01:00Web-Seminare zu Gehalt und Berufseinstieg<table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"><tbody><tr><td style="text-align: center;"><a href="http://4.bp.blogspot.com/-td_E4GiFdgE/T2I_1TnvW8I/AAAAAAAAAH8/VUt6shg0-mw/s1600/Master-Partner-Programm-300x200.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"><img border="0" height="133" src="http://4.bp.blogspot.com/-td_E4GiFdgE/T2I_1TnvW8I/AAAAAAAAAH8/VUt6shg0-mw/s200/Master-Partner-Programm-300x200.jpg" width="200" /></a></td></tr><tr><td class="tr-caption" style="text-align: center;">Bildquelle:&nbsp;alma-mater.de</td></tr></tbody></table>Drei informative Veranstaltungen verspricht die alma mater GmbH mit ihren Web-Seminaren -oder kurz Webinare- die nächste Woche von Montag bis Mittwoch jeweils am Abend stattfinden.<br />Über <a href="http://www.alma-mater.de/webinare/events/2016-03-19/" target="_blank">"Do's und Dont's" bei der Gehaltverhandlung</a> berichtet Melanie Vogel am Montag, <a href="http://www.alma-mater.de/webinare/events/2016-03-20/" target="_blank">Einstiegsgehälter von Hochschulabsolventen</a> werden am Dienstag von Jürgen Bühler behandelt und am Mittwoch schließt das Triple mit dem Thema <a href="http://www.alma-mater.de/webinare/events/2016-03-21/" target="_blank">Berufseinstieg und Finanzen</a>.<br /><br /><b>Wichtig</b>: die Seminare sind kostenfrei, erfordern aber eine Voranmeldung per E-Mail! Wir wünschen informative und aufschlussreiche Abende!Sebastiannoreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-8638064479236910243.post-55951442740369910542016-02-14T16:26:00.000+01:002016-02-14T16:26:41.132+01:00Burnout bei Studenten - keine Seltenheit mehrDepressionen und der berühmte "Burnout" gehören längst zu den anerkannten Volkskrankheiten der Deutschen. Immer mehr Menschen müssen sich eingestehen, dass sie sich bei den Aufgaben des Alltags klar überfordert fühlen und brechen zusammen.<br />Was früher vor allem in Managerkreisen fast schon als "normal" galt, hat in der heutigen Zeit auf die Studenten übergreifen können. Ein vollgepackter Stundenplan, Praktika, Prüfungen und wenig Freizeit sorgen immer mehr dafür, dass Geist und Körper irgendwann streiken und den Belastungen nicht mehr standhalten können.<br /><br /><b>Was kann man tun?</b><br /><br />Ein Student oder eine Studentin der/ die bemerkt, dass er sich nicht wohl in seiner Haut und mit den ihm/ ihr gestellten Aufgaben überfordert fühlt, sollte nicht so lange warten, bis der Körper Erschöpfungserscheinungen zeigt. In vielen Fällen hilft es, sich die zur Verfügung stehende Zeit anders einzuteilen und das Lernpensum im Rahmen von Gruppenarbeiten zu bewältigen. Dies hat unter anderem den klaren Vorteil, dass soziale Kontakte auch während der Prüfungsphase nicht verloren geht und der gegenseitige Austausch gefördert wird.<br /><br />Sollte eine Änderung des eigenen Zeitmanagements nicht helfen, die psychische Lage zu verbessern, ist es keine Schande, sich nach einer psychologischen Therapie zu erkundigen. Hier kann ein Fachmann klar differenzieren, ob es sich bei den Beschwerden um eine leichte Erschöpfung oder die Vorboten zu einem Burnout oder einer Depression handelt. Da die Grenzen hier oft fließend sind, ist eine fachmännische Einschätzung oft sehr hilfreich.<br /><br /><b>Die Behandlung</b><br /><br /><div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://1.bp.blogspot.com/-NTpRXS_274o/Tzp89lrE8oI/AAAAAAAAAGg/4G2nsxnIegQ/s1600/massage.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"><img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/-NTpRXS_274o/Tzp89lrE8oI/AAAAAAAAAGg/4G2nsxnIegQ/s1600/massage.jpg" /></a></div>In der heutigen Zeit befindet sich fast jeder 5. Student in psychologischer Behandlung. Psychologen wissen um die hohen Anforderungen an den Universitäten und kommen den betroffenen Studenten mit einem hohen Maß an Verständnis entgegen. Der erste Schritt muss jedoch seitens der Patienten getan werden, was bedeutet, dass die Suche nach einem behandelnden Arzt niemandem abgenommen werden kann. Vor allem in Großstädten existieren meist sehr lange Wartezeiten vor einem ersten Beratungstermin. Eine Terminvorlaufzeit von einem halben Jahr ist hier durchaus keine Seltenheit.<br />Der Student bekommt nach seinem ersten Vorsprechen beim Arzt fünf Termine, nach denen er entscheiden muss, ob er sich für oder gegen die Therapie ausspricht. Danach kann der Psychologe einen Antrag bei der zuständigen Krankenkasse stellen, in dem um die Kostenübernahme für 25 Einheiten (Stunden/ Termine) gebeten wird. Diese Kostenübernahme wird in der Regel bewilligt und liegt nach ca. einer Woche vor.<br /><br />Letzten Endes muss jeder Student selbst entscheiden, wie er mit dem stressigen Alltag und den hohen Anforderungen umgehen möchte. Manchen fällt dies leichter, manchen schwerer. Es ist jedoch beruhigend zu wissen, dass Hilfe zur Verfügung steht, falls diese verlangt wird.Daniel Schmitt-Haverkamphttp://www.blogger.com/profile/09188134278185459120noreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-8638064479236910243.post-49736979439699286302016-02-10T13:46:00.000+01:002016-02-10T13:47:58.394+01:00Nach der letzten Prüfung die blöden Hausarbeit...Die letzten Prüfungen sind geschrieben, die ersten Beteiligungsnachweise gesammelt und die vorlesungsfreie Zeit mit der ein oder anderen Party ist eingeläutet. Doch was folgt nun?<br />Während sich die Studentinnen und Studenten der höheren Semester die Freizeit gern mit im Vorfeld akribisch geplanten Praktikum "versüßen" und damit nachhaltig ihren Lebenslauf aufpeppen, bleiben die Erstsemester in der Regel von Tätigkeiten dieser Art noch weitestgehend verschont.<br /><br />Stattdessen genießen viele ihre Freizeit mit einem guten Buch oder dem letzten gemeinsamen Urlaub mit Eltern, Geschwistern und Co. bevor es wieder mit dem Ernst des Lebens weiter geht.<br /><br />Ein kleiner Bruchteil der Erstsemester entscheidet sich jedoch immer wieder dafür, schon in der ersten vorlesungsfreien Zeit der Uni- Karriere eine Hausarbeit zu einem absolvierten Seminar zu verfassen und damit den Grundstein für viele weitere schriftliche Leistungsnachweise zu legen.<br />Gerade diejenigen, die sich noch nie mit dem Verfassen einer Hausarbeit beschäftigt haben, werden schnell feststellen, dass das unkoordinierte Brainstorming nicht mit dem geordneten Aufschreiben der (noch) wirren Gedanken zu vergleichen ist.<br /><br /><b>Vorsicht vor den Hausarbeiten - Sie sind böse!</b><br /><a href="http://4.bp.blogspot.com/-K0hjmP-J7Qg/TzUQqQKNfpI/AAAAAAAAAGY/_1NAaAxfHz0/s1600/kaffee.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"><img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/-K0hjmP-J7Qg/TzUQqQKNfpI/AAAAAAAAAGY/_1NAaAxfHz0/s1600/kaffee.jpg" /></a>Eine Hausarbeit ist definitiv kein Unternehmen, welches an einem Abend verwirklicht werden kann und soll. Viele Studenten haben sich schon an einem derartigen Projekt sprichwörtlich die Zähne ausgebissen und die ein oder andere Gliederung oder das jeweilige Thema schnell verworfen, wenn sich heraus gestellt hat, dass schlichtweg nicht genügend Material zur Bearbeitung vorliegt.<br /><br />Einen für alle Hausarbeiten geltenden Schlachtplan, bei dem es schlicht und einfach darum geht, diesen zu verfolgen, gibt es leider nicht. Auch wenn die Anforderungen und die Prioritäten bei den Universitäten und den unterrichtenden Dozenten höchst unterschiedlich sind, so gibt es doch immer wieder Parallelen und nützliche Tipps, die -sofern korrekt angewendet- sich als äußerst sinnvoll und hilfreich erweisen.<br />Generell gilt, dass es von Vorteil ist, wenn sich der Student für das zu behandelnde Thema selbst zumindest ein wenig begeistern kann. Langeweile beim Verfassen ist der Tod einer jeden Hausarbeit!<br />Daher gilt der Grundsatz, mit ein wenig Elan an die Sache heranzugehen und auch den ein oder anderen Blick über den Tellerrand zu wagen. Damit ist vor allem gemeint, sich bei Recherchen nicht nur auf das Internet zu verlassen, sondern auch Bibliotheken (gegebenenfalls auch die Option der Fernleihe) mit einzubeziehen.<br />Die Generation "google" muss immer wieder zugeben, dass es verblüffend ist, wie aufschlussreich Fachliteratur und Bücher sind, wenn man sich nur die Mühe macht, diese zu lesen. Old- school ist nicht immer der schlechteste Weg, auch wenn der heimische Schreibtisch droht, langsam aber sicher unter der Last der Wälzer durchzubrechen.<br />Auch wenn die meisten Dozenten den meisten Wert auf den Inhalt der jeweiligen Hausarbeit legen, gilt auch hier das Motto, dass das Auge mitisst. Einheitliche Form, keine Rechtschreibfehler und eine schöne Schreibe beeinflussen das Gemüt des Lesers und wirken sich durchaus positiv auf die Abschlussnote aus.<br /><br />Als letztes noch der ultimative Geheimtipp: Gegen Schreib- und Denkblockaden hilft eine Portion frische Luft!Daniel Schmitt-Haverkamphttp://www.blogger.com/profile/09188134278185459120noreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-8638064479236910243.post-4413574464999907082016-02-06T13:47:00.000+01:002016-02-06T13:47:04.610+01:00Praktikum - sinnvoll oder billige Arbeitskraft?<a href="http://1.bp.blogspot.com/-RUxb7HKdSoM/Ty_LgMfu3-I/AAAAAAAAAGI/mTzi2moS9fE/s1600/student.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/-RUxb7HKdSoM/Ty_LgMfu3-I/AAAAAAAAAGI/mTzi2moS9fE/s1600/student.jpg" /></a>Viele Studiengänge erfordern das Absolvieren eines oder mehrerer Praktika. Jedoch auch ohne die explizite Aufforderung in der aktuellen Studienordnung kann es durchaus sinnvoll sein, für eine Zeitlang die Schulbank zu verlassen und stattdessen ein wenig Berufsluft zu schnuppern.<br />Woran erkennen die jeweiligen Bewerber jedoch ein kompetentes Unternehmen, welches die Studenten nachweislich weiter bringt und ihnen hilft, die Weichen für das spätere Leben und die damit verbundene Karriere zu stellen?<br /><br />Generell muss hier klar gesagt werden, dass die Unternehmen, die ihre Praktikanten für ihre Tätigkeit entlohnen sehr rar sind. Das höchste der Gefühle besteht meist in der Übernahme von etwaigen Fahrtkosten. Es ist daher in jedem Falle sinnvoll, nicht mit dem Gedanken, bei einer Praktikumsdauer von vier Wochen das große Geld zu verdienen, loszuziehen.<br />Realistisch betrachtet dient das Praktikum mehr den Studenten als dem Unternehmen, welches im Idealfall versucht, Einblicke in sämtliche Bereiche der Arbeitswelt zu geben.<br /><br />Stutzig werden sollten Bewerber in jedem Fall, falls sich herausstellt, dass unverhältnismäßig viele Plätze zur gleichen Zeit vergeben werden. Hier werden die Praktikanten wirklich meist nur als günstige Arbeitskräfte gesehen und eine individuelle Betreuung bleibt aufgrund der hohen Anzahl auf der Strecke.<br /><br />Ein Praktikum unter vier Wochen wird von den wenigsten Firmen angeboten und macht -genauer betrachtet- relativ wenig Sinn. Speziell große Firmen bieten die Möglichkeit, sich ein Bild von der Arbeit in vielen Abteilungen zu machen. Hierfür braucht es Zeit und vor allem Aufgeschlossenheit, sich mit neuen Aufgaben vertraut zu machen, auch wenn diese auf den ersten Blick uninteressant erscheinen mögen.<br />Die meisten Firmen nehmen viel Rücksicht auf die persönlichen Interessen ihrer Praktikanten, was zur Folge hat, dass der ursprünglich festgelegte Verlaufsplan individuell angepasst werden kann.<br /><br />Auf der Suche nach dem perfekten Praktikumsplatz werden die meisten Interessenten über das Internet und die einschlägigen Plattformen fündig. Diese vermitteln - wider vielen Vorurteilen- nicht ausschließlich Festanstellungen, sondern sind zu einer der ersten Anlaufstellen für Studenten geworden, die einen Blick über den berühmten Tellerrand wagen möchten.<br /><br />Ob es sich nun lohnt, ein längeres oder mehrere kurze Praktika zu absolvieren, liegt letzten Endes natürlich an der persönlichen Einstellung des Bewerbers.<br />Allgemein kann jedoch gesagt werden, dass es -auch im Hinblick auf eine spätere berufliche Bewerbung- sinnvoll ist, sich in vielerlei Bereichen bewährt zu haben. Personalchefs schätzen Mitarbeiter, die sich bereits in der Vergangenheit ein eingehendes Bild bezüglich ihrer angestrebten Tätigkeiten machen konnten.Daniel Schmitt-Haverkamphttp://www.blogger.com/profile/09188134278185459120noreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-8638064479236910243.post-28672363739601449352016-01-23T15:09:00.000+01:002016-01-23T15:09:45.044+01:00Wissenschaftliche Hausarbeiten – Anleitung zur formal richtigen HausarbeitNachdem die Frage "Wie...?" bei Hausarbeiten doch sehr häufig vorkommt, haben wir mal eine Expertin gefragt. Jessica Jäger ist Redakteurin bei just-study.com und beschäftigt sich dort mit der <a href="http://www.just-study.com/studienplatzklage" target="_blank">Studienplatzklage</a>. Sie hat für uns dazu ein paar wichtige Punkte im folgenden Beitrag zusammengefasst.<br /><br />In vielen Studiengängen gehören Haus- und Seminararbeiten zu den gängigen Wegen, Leistungsnachweise zu erbringen. Zwar hat so ziemlich jeder Dozent seine eigene Vorstellung von der formal optimalen Hausarbeit, einen gewissen Grundtenor an Anforderungen gibt es jedoch. Es bleibt zwar offen, ob die Arbeit inhaltlich überzeugt, aber zumindest formal-inhaltlich wird der Prüfer bei Hausarbeiten, die nach folgendem Schema erstellt worden, nicht viel zu kritisieren haben. Dennoch kann die Arbeit natürlich aufgrund inhaltlicher Belange weiterhin durchfallen.<br /><br /><b>Die Gliederung – sinnvoll und logisch</b><br /><br />Anhand der Gliederung lässt sich bereits viel über die Qualität der Arbeit sagen. Es gilt also, bereits hier zu überzeugen. <br /><ul><li>Das Deckblatt sollte je nach Vorgabe der Fakultät oder des Instituts, den Namen jener und der Hochschule tragen. Zudem natürlich Name, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail-Adresse des Studierenden. Ferner müssen der Name des Dozenten und der Lehrveranstaltung und natürlich der Titel der Arbeit klar ersichtlich sein.</li></ul><ul><li>Das Inhaltsverzeichnis beginnt bei dem Punkt Einleitung und endet bei dem Literaturverzeichnis. Titelblatt und Inhaltsverzeichnis werden übrigens nicht nummeriert. Somit beginnt bei der Einleitung die Seitenzählung jedoch nicht bei 1 sondern bei dem jeweiligen Blatt, auf dem die Einleitung beginnt.</li></ul><ul><li>Wenn vorhanden, würde nun das Tabellen- und Abbildungsverhältnis folgen. Dies sollte jedoch nur in Ausnahmefällen Anwendung finden.</li></ul><ul><li>Es schließen sich Einleitung, der Hauptteil und der Schluss der Arbeit an.</li></ul><ul><li>Das Literatur- und Quellenverzeichnis gehört neben dem möglichen Anhang und dem fakultativen Abkürzungsverhältnis zu den abschließenden formalen Kapiteln der Belegarbeit.</li></ul><ul><li>An einigen Hochschulen wird zudem eine Selbstständigkeitserklärung verlangt, um zu belegen, dass die Arbeit aus der Feder des Studierenden stammt. </li></ul><br /><b>Die Einleitung – Hinführung, Ablauf und Forschungsstand</b><br /><br />In der Einleitung wird das Thema angerissen und es werden wissenschaftliche Gründe geliefert, weshalb die vorliegende Arbeit für die Forschung von Interesse sein könnte. Hier ist es wichtig, bereits eine Problemfrage zu entwickeln oder Hypothesen aufzustellen, die im Schlussteil wieder aufgegriffen werden, aber während es Hauptteils permanent in der Betrachtung bleiben. Nichts ist schlimmer als eine Arbeit, welche schon formal einen roten Faden im Sinne eines Problems, das gelöst und zusammen gefasst werden muss, vermissen lässt.<br /><br />Bei Bachelor-, Master-/Magister-, oder Diplomarbeiten und Dissertationen kann der Problemaufriss bzw. die Formulierung des Problems auch gesondert in einem Punkt nach der Einleitung Platz finden. In die Einleitung gehört es jedoch, kurz den Ablauf der Kapitel mit einigen wenigen, paraphrasierenden Worten zu beschreiben. Ein Blick auf den Stand der Forschung, also Angaben zur Fülle oder zum Mangel von wissenschaftlichen Beiträgen, sollte die Einleitung abschließen. An dieser Stelle darf auch gern auf die Standardwerke, die für diese Arbeit genutzt wurden, explizit hingewiesen werden.<br /><br /><b>Der Hauptteil – Beweisführung, Hauptargumentation und vorläufiges Ergebnis</b><br /><br />Der Hauptteil sollte ungefähr 80 % der gesamten Arbeit ausmachen und stringent das in der Einleitung angesprochene durchführen. Je nach Länge der Belegarbeit ist eine mehrfache Untergliederung des Hauptteils sinnvoll, jedoch nicht zwingend nötig. Bei einem wissenschaftlichen Essay muss der Hauptteil bspw. keinesfalls eine Gliederung aufweisen.<br /><br />Formal-inhaltlich geht es in diesem Teil natürlich darum, argumentativ das gestellte Problem anzugehen. Mit Hilfe verschiedener Methoden, die im Übrigen auch kurz erläutert werden sollten, wird versucht, das Problem zu fassen und die Zielrichtung der Arbeit beizubehalten. Wichtig ist hierbei weniger die Fülle der Aussagen zur Problemlösung als die klare Argumentation. Sollten mehrere Forschungsperspektiven auf das behandelte Objekt vorhanden sein, so muss sich der Autor der Seminararbeit entweder argumentativ positionieren oder aber kurz die Hauptperspektiven erläutern (an dieser Stelle wären Unterkapitel angebracht). Ansonsten kann der Hausarbeit Einseitigkeit vorgeworfen werden.<br /><br />Exkurse: Exkurse sind in Haus-, Seminar-, oder Belegarbeiten weniger angebracht, da ein Exkurs eigentlich nicht zum Thema gehört und deshalb eigentlich auch nicht in die Arbeit aufgenommen werden sollte. Auch bei Abschlussarbeiten oder Dissertationen sind Exkurse im Prinzip wenig hilfreich. Exkurse sind im engeren Sinne nur etwas für Forschungsarbeiten fortgeschrittener Wissenschaftler, die einen Blick in andere Richtungen werfen wollen. Zusätzliche Informationen sollten viel mehr in Fußnoten abgehandelt werden.<br /><br />Am Ende des Hauptteils sollte ein Lösungsvorschlag zumindest gegeben sein, besser jedoch gleich (wenn möglich) zur Anwendung kommen, womit das Hauptanliegen der wissenschaftlichen Arbeit an dieser Stelle bereits vorläufig erreicht ist.<br /><br /><b>Schlussteil – Zusammenfassung, Problemlösung und Ausblick</b><br /><br />Am Ende der Arbeit sollte in einem Kapitel in ähnlicher Länge wie die Einleitung das Vorgehen in Kurzfassung rekapituliert und das Ergebnis bestärkt werden. Die Problemlösung sollte im Zusammenspiel mit der Problemfrage oder den Hypothesen deskriptiv aufgezeigt werden, bevor ein möglicher Ausblick das Resultat der Arbeit für weitere Forschungsansätze als gewinnbringend dargestellt.<br /><br />Eine persönliche Einschätzung der Ergebnisse ist mit Vorsicht zu genießen und sollte eher zaghaft geschehen. Da die Arbeit vom Studierenden selbst erstellt wurde, ist zu erwarten, dass sich das Ergebnis mit der Ansicht des Verfassers deckt. Nur im Falle, dass das Ergebnis nicht mit den einführend angestellten Vermutungen übereinstimmt (was dennoch ein respektables Resultat sein kann und die Arbeit dadurch inhaltlich nicht verschlechtert), sollte eine kurze Positionierung und Begründung für diese Tatsache angegeben werden. <br /><br />Wir bedanken uns für diesen ausführlichen Beitrag bei Jessica und wünschen euch gutes Gelingen bei euren Hausarbeiten.Daniel Schmitt-Haverkamphttp://www.blogger.com/profile/09188134278185459120noreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-8638064479236910243.post-76271444398356920742016-01-18T18:37:00.000+01:002016-01-18T18:37:34.423+01:00Die besten Haustiere für Studenten - zeitaufwendig bis anspruchslosDer Gedanke, sich in einer fremden Stadt ohne die alten Freunde zurechtfinden zu müssen, regt nicht selten dazu an, ein Haustier zu kaufen, welches zumindest die ersten Stunden in Einsamkeit in den neuen eigenen vier Wänden überbrücken soll.<br />Doch Haustiere sollten niemals Mittel zum Zweck sein! Es handelt sich um Lebewesen, die Grundbedürfnisse nach artgerechter Haltung haben und diese auch rigoros einfordern.<br />Vielen Studenten stellt sich daher die Frage, welches das perfekte Haustier ist, welches sich perfekt in den Studentenalltag einfügt und sich trotzdem wohl und gut aufgehoben fühlt.<br /><br /><b>Der Hund - dankbarer Zeitgenosse, jedoch meist zu zeitaufwendig</b><br /><br />Ein Hund gilt als der beste Freund des Menschen. Leider bliebt für dessen Pflege, das Gassi- Gehen und die regelmäßigen Tierarztbesuche im hektischen Uni- Alltag nur wenig Zeit. Viele WGs beherbergen zwar einen zotteligen Vierbeiner, der ihnen das Leben jeden Tag aufs Neue versüßt, müssen sich hierzu jedoch an einen strikten Zeitplan halten, der auf dem Pflichtbewusstseins eines jeden einzelnen aufbaut.<br />Als Student in einem Single- Haushalt ist die Haltung eines Hundes meist aus zeitlichen und finanziellen Gründen utopisch.<br /><br /><b>Die Katze - ein selbstständiger Weggefährte</b><br /><br />Ein wenig anders stellt sich die Sachlage in Bezug auf die immer beliebter werdenden Samtpfötchen dar. Gassi- Gehen entfällt dank Katzenklo und viele Katzen sind auch teilweise froh darüber, tagsüber in Ruhe gelassen zu werden. Zu beachten ist jedoch hier, dass es sich bei den Stubentigern um kleine, aber durchaus durchsetzungsfähige Persönlichkeiten handelt und es hier auch Artgenossen gibt, die nicht allein sein können oder wollen. Ein Missfallen der Situation wird hier schnell mit Unsauberkeit oder Kratzen an der Tapete kund getan.<br /><br /><b>Hamster, Maus, Ratte und Co. - Die Nachtaktiven</b><br /><br />Bei den Nagern handelt es sich um vergleichsweise pflegeleichte Tiere, die sich den Hauptteil ihres Lebens in ihrem Käfig aufhalten. Der Tagesrhytmus der kleinen Tiere ist jedoch von Natur aus in keiner Weise an den der Menschen angepasst. Das bedeutet: Wenn die Zweibeiner schlafen gehen, geht es im Käfig rund. Das Laufrad wird strapaziert, die Gitterstäbe angeknabbert und an Schlaf ist meist aufgrund der Geräuschlage so gut wie nicht zu denken.<br /><br /><b>Amphibien, Spinnen und alles, was dazu gehört- Die Anspruchslosen</b><br /><br />Geruchsneutral, ruhig, ein wenig gefährlich, aber ansonsten vollkommen unkompliziert wird die Tierhaltung, wenn es um Echsen, Spinnen und Artverwandte geht. Diese benötigen zwar Futter, jedoch nicht zwangsläufig täglich und auch auf die Schmusestunden wird seitens der Tiere gern verzichtet. Hier schlägt sich die Anschaffung der Terrarien, der Leuchten und der Heizung deutlich im Geldbeutel nieder, garantiert jedoch eine Tierhaltung, die -sofern die notwenige Fachkenntnis vorliegt- vollkommen problemlos ist. Das Einverständnis des Vermieters vorausgesetzt.Daniel Schmitt-Haverkamphttp://www.blogger.com/profile/09188134278185459120noreply@blogger.com1tag:blogger.com,1999:blog-8638064479236910243.post-63729146333998890132016-01-10T12:32:00.000+01:002016-03-29T15:37:17.699+02:00Studieren mit Kind- so klappt's!<br />Was in früheren Zeiten noch vollkommen utopisch erschien, ist heute zum Alltag an Universitäten geworden. Immer mehr Studenten- Mamas und -Papas bahnen sich den Weg mit dem Kinderwagen über den jeweiligen Campus und bringen ihren Nachwuchs zur Betreuung in den Kindergarten.<br /><br /><div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://4.bp.blogspot.com/-XeVgGOyUkh8/TwwhdralvTI/AAAAAAAAAF4/8bwYblEiTL4/s1600/kind.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"><img border="0" height="218" src="http://4.bp.blogspot.com/-XeVgGOyUkh8/TwwhdralvTI/AAAAAAAAAF4/8bwYblEiTL4/s320/kind.jpg" width="320" /></a></div>Die Bildungseinrichtungen und nicht zuletzt die Jugendämter in Deutschland weisen sich durch eine gesteigerte Freundlichkeit gegenüber jungen Familien aus und greifen denen unter die Arme, die trotz eventuell früher und vielleicht auch zunächst ungeplanter Familiengründung Zeit in ihre Bildung investieren möchten.<br /><br />Doch welche Möglichkeiten der Betreuung gibt es und welche Variante ist für wen geeignet?<br /><br /><b>Version 1: Die Betreuung in der Familie</b><br /><br />Vor allem junge Eltern tun sich sichtlich schwer damit, mit der Betreuung ihrer Liebsten eine dritte Person zu beauftragen. Oma und Opa die <a href="http://www.immowelt.de" target="_blank">in derselben Stadt wohnen</a> bieten so eine bequeme und vor allem kostengünstige Alternative. Sofern sich diese bereits in Rente befinden, ist häufig eine zeitliche Flexibilität gegeben, die in öffentlichen Einrichtungen nur selten gegeben ist.<br /><br /><b>Version 2: Die Tagesmutter/ der Tagesvater</b><br /><br />Immer mehr Menschen, darunter viele ehemalige Kindergärtner/ innen entscheiden sich nach der Elternzeit dazu, nicht wieder in den vorherigen Beruf einzusteigen und stattdessen das täglich Brot mit der Betreuung anderer Kinder zu verdienen. Die Betreuer/ innen werden in den meisten Fällen über das örtliche Jugendamt vermittelt, sind geschult und unterscheiden sich bezüglich der Beiträge nicht von den städtischen Kita- Einrichtungen.<br />Das familiäre Umfeld und die überaus persönliche Betreuung (maximale Kinderzahl pro Tagesmutter ist auf fünf begrenzt) sind klare Argumente für diese Version. Der einzige Nachteil besteht darin, dass, wenn die Betreuungsperson krank ist, auch die Betreuung an diesem Tag auf der Strecke bleibt und ein Elternteil entweder von der Uni oder vom Büro zu hause bleiben muss.<br /><br /><b>Version 3: Der Kindergarten</b><br /><br />Das Krankheitsproblem besteht bei der Anmeldung im Kindergarten nicht. Hier arbeiten -auch beim Ausfall einer Mitarbeiterin- genügend Kollegen, die für die Betreuung der Gruppe zuständig sind. Aufgrund der größeren Gruppen fällt es jedoch vielen Eltern schwer, ihre Kleinen schon ab dem Alter von beispielsweise sechs Wochen abzugeben.<br /><br />Generell gilt, dass, sofern Bedarf an einem Betreuungsplatz besteht, dieser schon frühzeitig angemeldet werden sollte. Die Kindergärten an Unis und im Rahmen städtischer Einrichtungen und die Plätze bei Tagesmüttern sind sehr beschränkt. Ein Ausweichen auf private Tagesstätten ist für Studenten leider meist aufgrund des finanziellen Aufwandes nicht möglich. Während sich städtische Häuser nämlich an dem Einkommen der Eltern orientieren, wenn es um die zu entrichtenden Beiträge geht, setzen private Einrichtungen die Beiträge selbstständig und nach eigener Einschätzung der Leistung fest.Daniel Schmitt-Haverkamphttp://www.blogger.com/profile/09188134278185459120noreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-8638064479236910243.post-40193623445150355992016-01-05T11:01:00.000+01:002016-01-05T11:01:53.184+01:00Ein bisschen auf die alten Studenten achten...Ich bin mir selten so alt, so unbedarft und so ausgeschlossen vorgekommen wie an meinem ersten Tag an der Uni. Ok, ich bin 30. In dem Alter kriegen andere Kinder, heiraten oder kaufen sich die erste eigene Wohnung von dem Geld, dass sich sich über viele Jahre hart aber über alle Maßen konsequent erspart haben.<br /><br />Ich nicht. Ich drücke die Schulbank. An der Universität. Ich sitze zwischen 18- 20 jährigen Mädchen, die sich über die neuesten Trends der Mode unterhalten. Währenddessen schaue ich unauffällig an mir herunter.<br />Jeans. Mit Löchern. Ok, ich wollte jugendlich aussehen. Hätte mir ja auch einer sagen können, dass Löcher in der Jeans gerade sowas von out sind.<br /><br />Überlege, wie ich mich als besonders hip und cool darstellen könnte. Vielleicht sollte ich etwas über "Twilight" reden? Darüber, dass Robert Patt... moment... blöde Idee... der ist ja auch deutlich jünger als ich. Denke ich jedenfalls.<br /><br />Ich werde aus meinen Gedankenströmen gerissen. Der Dozent betritt den Raum. Heute geht es um Verschwörungstheorien. Super! Neben Schuhmode, Taschentrends und dem neuesten Starschnitt einschlägiger Jugendzeitschriften endlich mal ein Thema, bei dem ich mitreden kann.<br /><br />Schnell kommt die Diskussion auf das Thema "Fernsehserien". Fein! Kenn' ich mich aus. Ist mir bewusst. Auf der Leinwand, die vom Beamer brummend bestrahlt wird, flimmert der Trailer von "Akte X".<br />Mein Herz geht auf. Manche Sachen halten sich auch über Jahre. "Akte X"! Unvergessen! Wie J. R. und Sue Ellen! Den letzten Kommentar behalte ich natürlich für mich. Wäre ja vollkommen uncool, "Dallas" zu kennen.<br /><br />"Wer kennt noch Akte X?"<br />Ich will gerade stolz die Hand heben, als ich mich umsehe. Hüsteln, Räuspern, Stille.<br />Soll ich aufspringen?? Soll ich brüllen:"HAAAAAALLO???" Mulder?? SCULLY?? Die Wahrheit ist irgendwo da draußen?"<br />Oh nein, die Wahrheit ist genau hier im Zimmer. Die Wahrheit ist, dass NIEMAND der 18- 20 jährigen auch nur etwas von meiner Kultserie gehört hat!<br />Außer der Dozent. Der grinst mich wissend an und meint:"Na? Auch über 30?"<br /><br />Damit wir das nächste Mal uns besser unterhalten können... ;)<br /><br /><object width="320" height="266" class="BLOGGER-youtube-video" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0" data-thumbnail-src="http://2.gvt0.com/vi/RYkNileqcTY/0.jpg"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/RYkNileqcTY&fs=1&source=uds" /><param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /><embed width="320" height="266" src="http://www.youtube.com/v/RYkNileqcTY&fs=1&source=uds" type="application/x-shockwave-flash"></embed></object>Daniel Schmitt-Haverkamphttp://www.blogger.com/profile/09188134278185459120noreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-8638064479236910243.post-7537619667733765502016-01-04T09:36:00.000+01:002016-01-09T16:04:57.272+01:00Sport ist Mord?<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://4.bp.blogspot.com/-5H-RK-Whflk/TwQPVHKjUFI/AAAAAAAAAFw/35TBEMpzpdU/s1600/559854_web_R_K_by_s.media_pixelio.de.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"><img border="0" height="209" src="http://4.bp.blogspot.com/-5H-RK-Whflk/TwQPVHKjUFI/AAAAAAAAAFw/35TBEMpzpdU/s320/559854_web_R_K_by_s.media_pixelio.de.jpg" width="320" /></a></div>Ein altes Sprichwort besagt, dass ein gesunder Geist in einem gesunden Körper wohnt. In den Zeiten, die von Hektik, Stress und Fast Food geprägt zu sein scheinen, bleibt jedoch gerade die körperliche Gesundheit häufig weitgehend auf der Strecke.<br /><br />Viele Universitäten haben es sich daher zur Aufgabe gemacht, ihre Mitarbeiter und Studenten aktiv bei der Verbesserung ihrer physischen Fitness zu unterstützen und sie damit auch zweifelsohne zu mehr geistiger Leistung zu bewegen.<br /><br />Sportliche Angebote und Fitnessstudios bilden in der heutigen Zeit den Kern der Freizeitangebote für Studenten an den deutschen Universitäten.<br />Hierbei bestehen zweifelsohne große Unterschiede zwischen den einzelnen Städten und deren Einrichtungen.<br /><br />Während die eine Bildungseinrichtung mit vielen Outdoor- Sport- Aufrufen wie zum Beispiel dem gemeinschaftlichen Joggen oder Nordic- Walking lockt, glänzt die andere Einrichtung mit einem gut strukturierten Gerätepark und teilweise sogar mit einem Schwimmbad.<br /><br />Die Preise für die Nutzung sind in den meisten Fällen äußerst studentenfreundlich strukturiert und lassen aus dieser Sicht keine Wünsche offen.<br /><br />Doch was machen Studierende, die zwar der festen Überzeugung sind, Sport würde ihnen und ihrem Leben gut tun, sich jedoch nicht mit den vorherrschenden Angeboten an ihrer Universität anfreunden können?<br /><br />Die meisten Städte verfügen über mehr oder weniger große öffentliche Fitnessstudios, die um die finanzielle Not vieler Studenten wissen und in diesem Atemzug attraktive Tarife anbieten. Gerade hier ist ein eingehender Vergleich angebracht, zumal sich hinter vielen Monatsbeiträgen eingeschränkte Nutzungszeiten oder eine mangelnde Betreuung seitens der Trainer verbirgt.<br />Jedoch existieren selbstverständlich auch Studios, denen das Wohl ihrer Mitglieder am Herzen liegt, auch wenn diese aufgrund ihrer Ausbildung niedrigere Beiträge als die anderen Kunden genießen.<br /><br />Natürlich sollte, egal ob im Rahmen des Uni- Sports oder in der öffentlichen Einrichtung, die Konsequenz und die Freude an der Bewegung an erster Stelle stehen. Um den berühmten inneren Schweinehund zu überwinden, empfiehlt es sich, sich entweder mit anderen zum Sport zu verabreden und sich so gegenseitig bei der Erreichung der eigenen Ziele zu unterstützen oder feste Zeiten in der Woche freizuschaufeln, die für die körperliche Ertüchtigung reserviert werden.<br /><br /><span style="font-size: xx-small;">Bildquelle: s.media - pixelio.de</span>Daniel Schmitt-Haverkamphttp://www.blogger.com/profile/09188134278185459120noreply@blogger.com1tag:blogger.com,1999:blog-8638064479236910243.post-36136934635259470422016-01-03T12:59:00.000+01:002016-01-04T09:37:15.790+01:00Das Studentenauto- bezahlbarer Luxus oder Utopie?Im Zeitalter der hohen Spritpreise und der Erhebung der Kfz- Steuer stellt sich für die Studierenden an den Universitäten nicht selten die Frage, ob die Anschaffung eines eigenen Autos ein realistisches Unternehmen darstellt, oder ob die anfallenden Kosten drohen, den finanziell möglichen Rahmen zu sprengen und für ein tiefes Loch im Geldbeutel zu sorgen.<br /><br /><b>Die "beste" Variante- sponsored by Daddy</b><br /><br /><div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"></div><div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://3.bp.blogspot.com/-q-_eJNZXlSs/TwLtdXo7QyI/AAAAAAAAAFg/9JQDHb5BR4k/s1600/studenten-gro%25C3%259F.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-q-_eJNZXlSs/TwLtdXo7QyI/AAAAAAAAAFg/9JQDHb5BR4k/s1600/studenten-gro%25C3%259F.jpg" /></a></div>Die Kinder mehr oder weniger wohlhabender Eltern haben nicht selten den Vorteil, die Kosten für Benzin, Reperaturen und Co. von Mama und Papa gezahlt, oder zumindest vorgestreckt zu bekommen. Gerade wenn der Nachwuchs in einer anderen Stadt wohnt und die Bahnverbindungen zu wünschen übrig lassen, finanzieren die Eltern häufig den fahrbaren Untersatz für Sohn oder Tochter mit dem Hintergedanken, sich über mehrere Besuche am Wochenende freuen zu können.<br /><br /><b>Das Carsharing</b><br /><br />Der Begriff Carsharing beinhaltet den Umstand, selbst über ein Auto zu verfügen, mit diesem bequem die Uni erreichen zu können und sich die Kosten für diese Annehmlichkeit bequem mit den Mitstudierenden zu teilen, die täglich einen ähnlichen Weg in die Lehranstalt zurücklegen müssen.<br />Während sich die Absprache früher auf Wege über Foren im Internet beschränkte, existieren heute immer mehr Zettel an den schwarzen Brettern, die auf diesem Wege geeignete Mitfahrer suchen.<br />Aufgrund der Haftung im Falle eines Versicherungsschaden ist es in jedem Falle ratsam, ein Fahrtenbuch zu führen.<br /><br /><b>Das eigene Auto</b><br /><br />Der wohl anstregendste Weg, bequem von A nach B zu kommen besteht darin, sich ein eigenes Auto zu leisten. Aufgrund der Tatsache, dass ein Großteil des Bafög nicht selten für die Zahlung der Miete und andere Annehmlichkeiten verbraucht wird, ist es oft nötig, einen Nebenjob zu finden, der in puncto Lohn attraktiv ist und sich trotzdem mit einem überfüllten Stundenplan und abendlichen Lern- Sessions vereinbaren lässt.<br /><br />Jedem Student sollte bewusst sein, dass es sich in der heutigen Zeit bei dem Besitz oder der Inanspruchnahme eines Autos um einen Luxus handelt, der definitiv seinen Preis hat. Häufig muss auf andere Dinge verzichtet werden, um einen vollen Tank und Versicherrungsschutz zu gewährleisten.<br />Mit ein wenig Planung und Feingefühl ist es jedoch in den meisten Fällen möglich, sich und anderen Mitfahrern diesen Luxus und Spaß zu gönnen.Daniel Schmitt-Haverkamphttp://www.blogger.com/profile/09188134278185459120noreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-8638064479236910243.post-29280469543833319422015-12-27T14:48:00.000+01:002016-01-04T09:37:37.025+01:00Was essen wir heute? - Alltag an deutschen UnisWährend viele Schüler noch von der morgendlichen Frage, welche kulinarischen Köstlichkeiten mit in die Schule genommen werden sollen, weitestgehend verschont bleiben, da diese nicht selten durch die strikten Vorgaben der Eltern entschieden werden, sieht die Sachlage der Studenten an Deutschlands Universitäten schon ein wenig anders aus.<br /><br />Generell gibt es drei Variationen zur Versorgung mit Lebensmitteln, die sich im Wesentlichen durch die Qualität und auch in einem hohen Maße durch den Preis unterscheiden.<br /><br /><b>Der Klassiker- das Pausenbrot</b><br /><br /><div style="text-align: left;"><a href="http://2.bp.blogspot.com/-XLHl0rBNhvY/Tvr8BCajJcI/AAAAAAAAAEw/LdLV_4hqT2Q/s1600/557138_web_R_by_birgitH_pixelio.de.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img border="0" height="213" src="http://2.bp.blogspot.com/-XLHl0rBNhvY/Tvr8BCajJcI/AAAAAAAAAEw/LdLV_4hqT2Q/s320/557138_web_R_by_birgitH_pixelio.de.jpg" width="320" /></a></div>Was auf dem Schulhof der höheren Klassen noch allgemein als uncool und "nicht gern gesehen" galt, hat es geschafft, sich auf dem Campus zur Regel zu entwickeln.<br />Viele Studenten haben erkannt, dass es äußerst kostenaufwendig sein kann, jeden Tag sein sauer erspartes und hart verdientes Geld den örtlichen Fast- Food- Ketten zukommen zu lassen.<br />Ab einem gewissen Alter tragen die meisten Studenten die Kosten für den Einkauf der Nahrungsmittel selbst, was oft ein Umdenken zur Folge hat und dazu antreibt, die kostengünstige Version des morgendlichen Brötchen- selber- Schmierens in der Küche zu wählen.<br /><br /><b>Das Luxusleben- ich gönn mir was</b><br /><br />Nahezu jeder kennt die Situation: Nach einer Vorlesung und vom Heißhunger angetrieben locken Fast- Food- Ketten, die sich - wie durch Zufall- genau auf dem Weg zum nächsten Hörsaal oder an der nahe gelegenen Bushaltestelle befinden, ihre Kunden.<br />Nachteil ist hier klar der hohe Kostenfaktor, der sich nicht selten am Monatsende mit Blick auf die leere Haushaltskasse widerspiegelt.<br />Des Weiteren sind die hier angebotenen Mahlzeiten meist sehr fetthaltig, was zum berühmten "Schnitzel- Loch" oder auch "Mittags- Tief" führt.<br /><br /><b>Der Kompromiss- die Mensa</b><br /><br />Die Mensa hat sich innerhalb der letzten Jahre zur beliebtesten Anlaufstelle für Studenten aller Semester entwickelt. Die Betreiber scheinen das Verlangen nach gutem Essen zu verstehen, was nicht selten im Kontrast zu einem relativ leeren Geldbeutel der Kunden steht.<br />Meist herrscht hier eine durchweg hohe Qualität zum günstigen Preis. Das Angebot ist auf Studenten ausgerichtet, die den ganzen Tag in der Lehranstalt verbringen und sich daher über Frühstück, Mittag- und Abendessen freuen.<br /><br />Zusammengefasst kann gesagt werden, dass -ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Selbstversorger, Restaurant- Besuch und Mensa vorausgesetzt- sich eine kostengünstige und trotzdem gesunde und leckere Ernährung nicht ausschließen. Der Genuss in Maßen sorgt dafür, dass der Geldbeutel geschont wird und hungrige Studenten trotzdem auf nichts verzichten müssen, was den kulinarischen Alltag angenehm macht.<br /><br /><span style="font-size: xx-small;">Bild: birgitH - pixelio.de</span>Daniel Schmitt-Haverkamphttp://www.blogger.com/profile/09188134278185459120noreply@blogger.com0tag:blogger.com,1999:blog-8638064479236910243.post-11548189334152326932015-12-14T09:41:00.001+01:002015-12-28T12:26:27.512+01:00Tipps und News zum Studium<br /><b>Die Studiengebühr steht auf der Kippe </b><br /><br /><div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://1.bp.blogspot.com/-jz4wHeq25rQ/Tvr8qZCiy4I/AAAAAAAAAE8/li9o8TWP5cw/s1600/557534_web_R_K_B_by_uschi+dreiucker_pixelio.de.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"><img border="0" height="213" src="http://1.bp.blogspot.com/-jz4wHeq25rQ/Tvr8qZCiy4I/AAAAAAAAAE8/li9o8TWP5cw/s320/557534_web_R_K_B_by_uschi+dreiucker_pixelio.de.jpg" width="320" /></a></div>Es wird immer noch angeregt über die Abschaffung der Studiengebühren in den Landtagen der Bundesländer diskutiert. Die Studenten in Nordrhein-Westfalen können bereits aufatmen. Mit Beginn des Wintersemesters 2015/2016 wurden die Studiengebühren dort abgeschafft. Auch weitere Bundesländer, wie Hamburg und Baden-Württemberg, planen die Abschaffung der bei Studenten so unbeliebten Studiengebühren. In Baden-Württemberg sollen diese mit dem Beginn des Sommersemesters 2016 und in Hamburg mit Beginn des Wintersemesters 2016/2017 abgeschafft werden. Lediglich in Niedersachsen und Bayern sind Studien ab dem ersten Semester dann noch kostenpflichtig. <br /><br /><b>Studium und Nebenjob </b><br /><br />Studiengebühr hin oder her – jeder Student weiß, dass ein Studium sehr teuer ist. Viele Studenten sind daher auf einen Nebenjob angewiesen, um sich ihr Studium überhaupt finanzieren zu können. Wer auf der Suche nach einem Nebenjob beziehungsweise Studentenjob ist, sollte aber genau darauf achten, dass der eigentliche Nebenjob nicht plötzlich zur Vollzeitstelle wird und das Studium nebenher läuft. Rein rechtlich dürfen Studenten, die einen Studentenjob angenommen haben, nicht mehr als 20 Stunden die Woche oder 26 Wochen im Jahr arbeiten. Andernfalls läuft der Student Gefahr, sein Studium nicht in der Regelzeit absolvieren zu können. Des Weiteren gilt auch für Studentenjobs die Lohngleichheit. Dies bedeutet, dass einem der Arbeitgeber auch als Student den gleichen Lohn zahlen muss, wie er anderen Arbeitnehmern zahlt, die die gleiche Arbeit verrichten. Wer eine Zusage auf eine Bewerbung bekommt, freut sich natürlich erst einmal riesig. Doch trotz der großen Freude sollte man keinen Arbeitsvertrag unterschreiben, bevor man diesen inklusive des Kleingedruckten gründlich gelesen hat. Floskeln wie 'Urlaubs- und Krankengeld ist im Lohn enthalten' tauchen in Verträgen für Studentenjob sehr häufig auf. Diese sind allerdings nicht rechtens und daher unwirksam. Viele Unternehmen suchen Studenten für Tätigkeiten, die in „freier Mitarbeit“ ausgeübt werden. Spielt man mit dem Gedanken, eine solche Anstellung anzunehmen, sollte man sich im Vorfeld genau mit dem Thema „Scheinselbstständigkeit“ auseinandersetzen, um nicht in eine Steuerfalle zu tappen. <br /><br /><b>Das Studium von der Steuer absetzen </b><br /><br />Wie jeder Student weiß, ist ein Studium eine sehr kostspielige Angelegenheit, die sich kaum jemand ohne einen Nebenjob oder die Unterstützung der Eltern leisten könnte. Dabei wissen nur die wenigsten Studenten, dass man sein Studium zumindest teilweise von der Steuer absetzen kann. Kommen die Eltern allerdings für das Studium auf, funktioniert dies nicht. Auch die Eltern können diese Ausgaben dann nicht in der Steuererklärung geltend machen, da sie sich nicht in der Ausbildung befinden, die sie finanzieren. Doch wer selbst finanziell für sein Studium aufkommt, kann das Studium als „Sonderausgabe“ deklarieren. So können allerdings maximal 4000 Euro im Jahr geltend gemacht werden und das eigene Einkommen darf nicht mehr als 7.664 Euro betragen. Einen Versuch ist es auf jeden Fall wert.<br /><br /><span style="font-size: xx-small;">Bild: Uschi Dreiucker - pixelio.de</span>Daniel Schmitt-Haverkamphttp://www.blogger.com/profile/09188134278185459120noreply@blogger.com0